In Deutschland ist die Ausbildung zum Erzieher/Erzieherinnen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Sie dauert meistens zwischen drei bis vier Jahre und wird in verschiedene Bereiche aufgeteilt.
Neben der Ausbildung in der Schule wird in den meisten Bundesländern auch ein berufsbezogenes Praktikum absolviert und ist auch meist vorgeschrieben. In Niedersachsen z.b. hat die Ausbildung eine Länge von vier Jahren und enthält gleichzeitig auch die zwei jährige Ausbildung zum Sozialassistent/Sozialassistentinn.
Die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, sind auch in den meisten Bundesländern unterschiedlich geregelt. Möchte man in Fachschulen ausgebildet werden ist es unumgänglich das man mindestens den mittleren Bildungsabschluss hat, sowie eine mindestens zweijährige abgeschlossen Ausbildung oder man hat mindestens ein Jahr ein einschlägiges Praktikum absolviert oder aber man hat schon mehrjährige Berufserfahrung. Gleichzeitig kann man in doppelqualifizierten Lehrgängen die Fachhochschulreife und oder die Hochschulreife erreichen. Dies ist aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
Während der spezifischen Ausbildung erlernt man folgende Fächer:
- Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik/Sonderpädagogik, Religionspädagogik
- Didaktik und Methodik der sozialpädagogischen Praxis
- Soziologie/Politik/Gesellschaft
- Rechtskunde/Verwaltungskunde/Organisation
- Gesundheitserziehung/Biologie/Natur- und Sachkunde
- Deutsch/Kommunikation/Fremdsprache
- Kinder- und Jugendliteratur/Medienpädagogik
- Kunsterziehung/Werkerziehung
- Musikerziehung
- Rhythmik
- Sport- und Bewegungserziehung
Wenn Sie die Ausbildung abgeschlossen und bestanden haben dann sind sie Erzieher/Erzieherin und werden eingesetzt in der vorschulischen Erziehung, Heimerziehung und außerschulischen Kinder und Jugendarbeit.
Ihre Tätigkeiten sind dann das Betreuen und Beaufsichtigen von Kindern und Jugendlichen, die soziale Betreuung und sie geben Hilfestellung bei lebenspraktischen Aufgaben. Sie erarbeiten Erziehungspläne mittel- oder langfristige, führen therapeutische und pflegerische Maßnahmen durch, führen Aufnahme und Informationsgespräche und geben Elternabende. Ganz wichtig das Sie die Erziehungsmaßnahmen dokumentieren und auch Bericht darüber erstatten.
Sie können sich natürlich auch noch entsprechend in Teilbereiche spezialisieren und haben auch Aufstiegsmöglichkeiten z.b. zum Heilpädagoge/ Inn, aber nur nach entsprechender Qualifizierung.
Wenn Sie noch mehr Informationen über das Thema haben möchten oder ihr Interesse geweckt wurde können sie sich beim Arbeitsamt eingehend darüber informieren und sich Beraten lassen.
Die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, sind auch in den meisten Bundesländern unterschiedlich geregelt. Möchte man in Fachschulen ausgebildet werden ist es unumgänglich das man mindestens den mittleren Bildungsabschluss hat, sowie eine mindestens zweijährige abgeschlossen Ausbildung oder man hat mindestens ein Jahr ein einschlägiges Praktikum absolviert oder aber man hat schon mehrjährige Berufserfahrung. Gleichzeitig kann man in doppelqualifizierten Lehrgängen die Fachhochschulreife und oder die Hochschulreife erreichen. Dies ist aber von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
Während der spezifischen Ausbildung erlernt man folgende Fächer:
- Pädagogik, Psychologie, Heilpädagogik/Sonderpädagogik, Religionspädagogik
- Didaktik und Methodik der sozialpädagogischen Praxis
- Soziologie/Politik/Gesellschaft
- Rechtskunde/Verwaltungskunde/Organisation
- Gesundheitserziehung/Biologie/Natur- und Sachkunde
- Deutsch/Kommunikation/Fremdsprache
- Kinder- und Jugendliteratur/Medienpädagogik
- Kunsterziehung/Werkerziehung
- Musikerziehung
- Rhythmik
- Sport- und Bewegungserziehung
Wenn Sie die Ausbildung abgeschlossen und bestanden haben dann sind sie Erzieher/Erzieherin und werden eingesetzt in der vorschulischen Erziehung, Heimerziehung und außerschulischen Kinder und Jugendarbeit.
Ihre Tätigkeiten sind dann das Betreuen und Beaufsichtigen von Kindern und Jugendlichen, die soziale Betreuung und sie geben Hilfestellung bei lebenspraktischen Aufgaben. Sie erarbeiten Erziehungspläne mittel- oder langfristige, führen therapeutische und pflegerische Maßnahmen durch, führen Aufnahme und Informationsgespräche und geben Elternabende. Ganz wichtig das Sie die Erziehungsmaßnahmen dokumentieren und auch Bericht darüber erstatten.
Sie können sich natürlich auch noch entsprechend in Teilbereiche spezialisieren und haben auch Aufstiegsmöglichkeiten z.b. zum Heilpädagoge/ Inn, aber nur nach entsprechender Qualifizierung.
Wenn Sie noch mehr Informationen über das Thema haben möchten oder ihr Interesse geweckt wurde können sie sich beim Arbeitsamt eingehend darüber informieren und sich Beraten lassen.